Polen im Nebel

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„Der Duft von feinem Kaffee steigt mir in die Nase! Da stupft mich jemand an den Kopf! Was soll das?“ Nadine weckte mich. „Hey Du Schlafmütze, wir sind schon in Polen. Steh auf!“ Ich erwachte nun vollends aus meinem Traum (Danke Nadine!) und realisierte, dass der Kaffeeduft in Wirklichkeit die abgestandene Abteilluft war…! Während Polen im feuchtkalten Nebel lag, streckten wir unsere müden Glieder und bereiteten im gut beheizten Abteil das Frühstück vor. Irgendwann müssen wir ja mal unser mitgenommenes Essen verdrücken (= 2 Tragtaschen…). *grins*

1. Fruehstueck im Zug_IMG_7619Lecker nicht_P1000248
Die Zeit verging wie im Fluge: Aus dem Fenster schauen, kyrillisches Alphabet lernen, wieder etwas Essen, ein Nickerchen machen und beim Zugbegleiter Kipetóck (heisses Wasser) für Tee und Instant-Suppen holen.

Ankunft in Warszawa Wschodnia (Warschau). „Unser“ polnischer Opernsänger war an seinem Ziel angekommen. Kaum war er ausgestiegen ereignete sich seltsames! Unser Wagen und noch ein 2. wurde vom Zug abgehängt und vom Perron weggezogen. „Werden wir nun auf ein Abstellgleis gestellt?!“ Das Perron verschwand aus dem Blickfeld. Wir stoppten um gleich wieder in die Gegenrichtung geschoben zu werden. Unsere 2 Wagen, von Basel kommend, wurden an den bereitstehenden Zug von Warschau nach Moskau angehängt. Kurz nach Mittag ging es in neu formierter Komposition weiter Richtung Osten. Wir schauten aus dem Fenster, lernten kyrillisch,


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