Harbin und die vergängliche Pracht

Harbin und die vergängliche Pracht

Wie wenn wir nicht schon genug hätten, fahren wir wieder in den kalten Norden! Genauer gesagt in die Provinz Heilongjiang nach Harbin ans weltbekannte Eis- und Schneefestival. Neben Sapporo, Oslo und Québec gehört Harbin‘s Festival zu den vier grössten weltweit und das wollen wir doch mit eigenen Augen sehen, wenn wir schon so „nahe“ sind! ;-)

Pünktlich um 10.02 Uhr fährt der D25 Hochgeschwindigkeits-Zug aus dem Hangar, sorry aus dem Hauptbahnhof von Peking, und beschleunigt. Doch nur auf 165km/h! Wir sind über diese „langsame“ Geschwindigkeit etwas enttäuscht, gehören die D-Züge doch zu den sehr schnellen in China. Na ja! Schnell ist er allemal, wenn er innert 8h 15min die Strecke von 1241km zurücklegt.

der schnelle und ein langsamer Zug_IMG_8846Der Ausblick auf viel Industrie und Baustellen ist nicht der schönste. Dennoch vergeht die Zeit ziemlich zügig und dazu flimmert der Nussknacker von 2010 tonlos über den Bildschirm. Nach gut der Hälfte der Strecke werden wir erst richtig schnell. Wir blitzen mit über 200km/h an der nun abwechslungsreicheren Landschaft vorbei wo sich am Horizont immer wieder riesige Windkraftwerkfarmen entlangziehen.

Reisen wie im Flugzeug_P1010283„Next Stop: Harbin West Railway Station“. Dieser Bahnhof wurde erst vor kurzem eröffneten! Alles ist nigelnagelneu und extrem grosszügig, doch leider ist die Metro ins Zentrum noch nicht in Betrieb und wir müssen wohl oder übel mit dem Bus vorlieb nehmen. Wir wählen den Bus mit der grössten Menschentraube vor der Tür. Wie uns die chinesische Begleitung eines älteren Australiers bestätigt fährt dieser ins Zentrum. Das Einsteigen, sprich Eindrängeln ist zum Lachen! Da wird geschrien, geschoben, Geldscheine nach vorne gereicht und ehe es wir uns versehen ist der eben noch leere Bus optisch schon voll und wir immer noch nicht drin. Doch auch hier gilt: Es passen immer noch welche rein und so werden auch wir noch hineingedrückt und fahren los! Am vermeintlichen Ziel angekommen müssen wir anhand der energischen Handzeichen des Busfahrers alle aussteigen und stehen mitten in Harbin weiss der Geier wo in der Kälte. Jedenfalls sind wir nicht im Zentrum! Ein Taxi zu finden scheitert trotz der Hilfe der chinesischen Begleitung kläglich, da keiner der angesprochenen Taxifahrer in die Zentrumszone fahren darf. Schliesslich machen wir uns zu Fuss auf, entlang einer Hochstrasse ins Zentrum zu „wandern“, bei besten Luftverhältnissen neben den vorbeipreschenden Autos und bei „angenehmen“ Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt! ;-)

Unser Hotel (die Hostels sind zu diesem Zeitpunkt wegen dem Festival alle ausgebucht) zu finden gestaltet sich sehr mühsam und wir erlauben uns zwei eben herangefahrene Polizisten nach dem Weg zu fragen. Und siehe da! Wir werden kurzerhand ins Polizeiauto gepackt und um die nächsten Hausecken chauffiert und exakt vor dem Hotel abgesetzt. Da soll einer sagen, es gibt keine netten chinesischen Polizisten! Wir kennen jedenfalls zwei! ;-) Im Hotel wartet dann eine weitere Überraschung auf uns! Unsere Reservation für vier Nächte ist vor über einer Stunde (?!) abgelaufen und uns wird ein 1,5 mal teureres Zimmer angeboten. Soviel zu den netten Chinesen. Doch zu früh verpönt! Ein gleichzeitig eingetroffener chinesischer Gast wechselt sein Doppelzimmer zu einem Einzelzimmer und wir bekommen die erste Nacht nur etwas teuer als vereinbart. Für die weiteren Nächte reserviert uns der Hotelmanager ein anderes Zimmer zum vereinbarten Preis.

Heute zeigt der Kalender den 5. Januar 2013. Dies ist der offizielle Eröffnungstag der Schnee und Eis Festivitäten von diesem Jahr. Mit grosser Erwartung erwischen wir, einfacher als erwartet den gelben Bus Nummer 13 der uns zum Festival bringt. Die Fahrt kostet „satte“ 1 RMB (ca. 00.15 CHF) pro Person, was wir uns gerade noch leisten können! ;-)

Dann stehen wir vor dem Festivaleingang zur „Ice and Snow World Harbin“ (die Temperatur ist erträglich kalt mit -19c). Ein grandioses Eingangsportal! Gute 15 Meter hoch und mit den Mauern links und rechts fast 100 Meter breit. Ein riesiges Ausmass! Alles aus Eis! Genial! Nur schon dieser Anblick lässt uns staunen.

das grandiose Eingangsportal IMG_8855Auf der Übersichtskarte scheint das Gelände gar nicht so gross und für diesen „Spass“ zahlen wir wirklich satte 300 RMB (ca. 45.00 CHF) pro Kopf. Na dann gehen wir mal gucken! Der erste Rundgang zeigt die wahre Grösse! Das Gelände ist riesig, die Bauten gigantisch! Die Sonne strahlt durch die unzählbar vielen Eisblöcke, welche zu monumentalen Gebilden aufgeschichtet sind, bis zu Türmen die sich weit über 20 Meter erheben. Eine durchsichtig, weissschimmernde Stadt aus Eis. Wir schlendern durch die Strassen und Wege, steigen auf die begehbaren Bauten und Gebäude und lauschen dem Wiener-Walzer welcher über das ganze Gelände hallt. Teilweise gibt es Rutschbahnen die wir runter rasseln. Alles aus Eis versteht sich! Eine Märchenlandschaft aus gefrorenem Wasser.

das riesige Gelände_P1010289Nadine tanzt zum Walzer_IMG_8888Die weiss schimmernde Stadt aus Eis_IMG_8902Beim Anblick vergisst man beinahe, dass es mittlerweile noch kälter geworden ist, weil einem beim Bestaunen der teils filigranen Konstruktionen warm ums Herz wird. Dazwischen immer wieder aus Eis geschnitzte Skulpturen. Von kleinen so 3x3x3 Meter bis zu Einfamilienhaus-Grossen. Auch Schnee Skulpturen bekommen wir zu Gesicht, wie die mit grosser Kelle angerührte Werbung für Ice-Age mit Mani, Cid und Co. Auf dieser Fläche könnte Roger Federer wohl gleich auf zwei Plätzen gleichzeitig spielen.

Dann ist es Zeit zum Aufwärmen in einem der vielen kleinen Cafés. Kurz vor Sonnenuntergang spazieren wir weiter durch das Gelände und die ersten in die Eisbauten eingelegten LED Beleuchtungen werden eingeschaltet. Die Eiswelt zeigt ihr zweites, farbiges Gesicht! Im Abendrot schimmern die noch nicht beleuchteten Eisgebilde in warmen rosarot oder gleissendem weiss. Dazwischen erste blaue, gelbe, grüne Farbtupfer.

Die Sonne geht unter_IMG_8931Die ersten Lichter werden eingeschaltet_IMG_8938die Nacht bricht herein_IMG_8939Diese Übergangsphase von Tag zu Nacht ist wunderschön. Die Dunkelheit nimmt schnell überhand und die Eiswelt strahlt nun vollends in bunten Farben. Die Gebäude und Bauten wirken nun ganz anders! Teilweise erscheinen sie grösser als bei Tag, andere werden in der Nacht erst richtig schön mit der Beleuchtung aus deren Inneren heraus.

die Eisstadt erstrahlt_IMG_8992man beachte die Menschen um eine Vorstellung der Grössen zu bekommen_IMG_8972eine der wenigen nur mit weiss beleuchteten Bauten_IMG_8963Schneeskulptur und Mega-Turm_IMG_9044MaNa kurz vor dem festfrieren_IMG_9033Die Zeit vergeht wie im Flug und unsere Hände, Füsse und Nasen werden immer klammer (nun ist es -28!). Bei Chicken Burger, Pommes und Orangenpunch von KFC (die Chinesen sind übrigens verrückt nach KFC!) wärmen wir uns etwas auf. Auf unserem letzten Rundgang durch das Gelände entdecken wir die Welt der Angry Birds. Zwei als Angry Birds verkleidete Gruppen liefern sich auf der Anlage einen Weltlauf zu Psy’s Gangnam Style Song. So eine skurrile Situation mitten in Eiswürfeln und eisigen Temperaturen ist einmalig!

An so einem Festival, wo alles aus Eis und Schnee für eine beschränkte Zeit aufgebaut ist, waren wir noch nie und wer die Möglichkeit hat sollte hingehen. Es ist lohnenswert!

Das Eingangsportal bei Nacht_IMG_9050Überwältigt fahren wir mit dem Bus wieder zurück ins warme Hotel und freuen uns schon auf den morgigen Besuch eines weiteren Highlights des Festivals, der: „Sun Island International Snow Sculpture Art Expo“, oder anders gesagt dem Schnee-Skulpturen-Park auf Sun Island.

Am Fluss der durch Harbin fliesst, durchschreiten wir wieder Tore und Eingangspforten aus Eis, wo gleich dahinter eine breite Treppe zum zugefrorenen Fluss hinunter führt. Auf diesem ist die Hölle los und es zeigt sich wieder der Spiel- und Unterhaltungstrieb der Chinesen. Da wird Schlittschuhgelaufen, auf Stühlen mit Kufen mittels „Skistöcken“ angetrieben über‘s Eis gehuscht. Von kleinen Hügeln geschlittelt, auf Eis- oder Schneerutschbahnen gerutscht, mit kleinen Panzern durch einen Parcour gefahren, mit Quads übers Eis gedriftet, Eisstockschiessen gespielt oder mit der Pferdekutsche über den Fluss gefahren.

eisiges Vergnügen auf dem gefrorenen Fluss_IMG_9057musst du gucken nicht auszurutschen_IMG_9062Pferd OHNE Kutsche mitten auf dem Fluss_IMG_9072Und was darf da auch nicht fehlen? Eine öffentliche Toilette! In diesem Fall natürlich aus Schnee und Eis mitten auf dem zugefrorenen Fluss versteht sich.

das WC für alle mit Direktanschluss an Eis-Kegelbahn_IMG_9063eine echt COOLE Gemeinschaftstoilette_IMG_9064und praktischen EIS-Pissoire Ist ES gefroren wird ES weggestellt_IMG_9065Nach dem Beobachten des lustigen und amüsanten Lebens mit und auf dem Eis, überqueren wir den wahnsinnig breiten Fluss um auf die andere Seite zum Schnee-Skulpturen-Park zu kommen.

Blick zurück über den Fluss_IMG_9079Doch leider erwischen wir nicht den direktesten Weg und erreichen schon halb verfroren den Eingang. Obwohl es schon etwas spät ist entscheiden wir uns doch noch den wiederum teuren Eintritt (240 RMB ca. 36.00 CHF pro Kopf) zu zahlen.

Anfangs sind wir eher ernüchtert. Da stehen zwischen den Bäumen so ein paar Schneeskulpturen herum. Jede einzelne in sich ist zwar kunstvoll gemacht und bestaunenswert, doch wir haben zu kalt um uns wirklich daran zu freuen.

Kunst zwischen den Bäumen_IMG_9080In einem kleinen Kaffee gönnen wir uns einen Ginger-Tee, der uns wenigstens von innen etwas aufwärmt. Da wir nun schon mal da sind wagen wir uns dennoch wieder raus und gelangen zu den Schneeskulpturen die uns wieder „ah“ und „oh“ sagen lassen! Die Dimensionen sind wiederholt gigantisch. Sich vorzustellen, wie viel Arbeit hinter diesen vergänglichen Kunstwerken steckt sprengt die Vorstellungskraft.

die gigantische Schneeskulptur_IMG_9116von Fisch zu Fisch sind es gut 50 Meter und in der Höhe sicher 20_IMG_9111genau bis ins Detail_IMG_9105Wieder ertönt Psy’s Gangnam Style und eine Horde Comicfiguren tanzen vor der ehrwürdigen Kulisse ihren Tanz. Denen ist wohl die Kälte mächtig in den Kopf gestiegen! *hihi*!

op op op op_IMG_9093oppan Gangnam Style_IMG_9094Nicht wirklich aufgewärmt verlassen wir nach einem weiteren Tee das Gelände in der Dämmerung. Heute war es bedeutend kälter als gestern, *brrr*! Vorfreudig gehen wir zurück zum Fluss wo wir mit der Seilbahn (ja das haben die da!) schnell wieder auf die andere Seite fahren wollen. Doch die hat bereits geschlossen und uns bleib nichts anderes übrig als wieder zu Fuss über den Fluss zu gehen. Dieses mal aber auf dem direkten Weg.

Der Magen knurrt schon wieder und unser Jagdinstinkt erspäht ein Lokal Namens „Big Pizza“. Durch ein hässliches Treppenhaus betreten wir das Restaurant. Mit grossen Augen werden wir von einer Dame an der Türe empfangen und in das Restaurant hinein gewiesen wo wir uns wie gewohnt an eine freien Tisch setzen. Kaum die Jacken ausgezogen steht eine aufgebracht wirkende Dame mit Funkgerät vor dem Tisch und macht das Geld-Zeichen mit der Hand und zeigt an das andere Ende des Lokals. Ah, denken wir, da muss man zum vorauszahlen! Ah 55 RMB für „eat as much as you can“! Das machen wir doch! Manu geht zur Kasse und versteht dort, warum wir mit grossen Augen und aufgebrachter Gestik empfangen wurden. Wir betraten das Restaurant nämlich durch den Notausgang! Denn vor der Kasse wartet eine lange, lange Reihe Gäste auf freie Tische, die wir „gekonnt“ umgangen haben. Na ja! Jetzt sind wir schon mal drin und lassen es uns gut gehen. :-D Das Buffet bietet eine vielseitige und leckere Auswahl von Western-, Chinese Food und einige Pizzas gibt es daneben auch noch zum Geniessen. Ganz zu schweigen vom leckeren Harbin-Bier! Natürlich auch à discrétion!

Für den Weg zurück zu Harbins West Bahnhof, um wieder nach Peking zu fahren, wollen wir von Anfang an mit einem Taxi fahren. Doch wieder will uns keines mitnehmen. Da erspähen wir unsere zwei Polizisten! Der eine schnellt regelrecht aus dem Polizeiauto, liest unser vom Hotel Personal auf Chinesisch aufgeschriebenes Ziel „Harbin West Railway Station“ und zeigt mit eingedrillter Handbewegung auf die gegenüberliegende Strassenseite. Aha! Taxis zu unserem Ziel fahren nur auf Strassen welche in die Richtung des Zieles führen. Das vermuteten wir ja eigentlich, aber welche Strassen das dann eben sind ist doch ziemlich undurchsichtig. Wieder einmal sei den netten chinesischen Polizisten gedankt!

In der riesigen Wartehalle geht wieder das Anstehen vor der Ticketkontrolle los, bis knappe 10 Minuten vor Abfahrt, die Zugänge zum Perron geöffnet werden. Im Laufschritt drängen sich alle (inkl. MaNa) durch die Tür und die Treppe herunter um sich in einer Aufregung in den richtigen Wagen zu quetschen, durch den schmalen Gang mit all den Leuten und Gepäckstücken zu drücken um schliesslich noch einen freien Platz auf der Gepäckablage frei zu stemmen. Man könnte meinen es herrsche freie Platzwahl, dabei wartet man vor diesem Gaudi mit dem Ticket, welches zugleich auch noch eine Sitzplatzreservierung ist, so lange ohne das was geschieht. Ist halt das System auf Chinas Bahnhöfen. Mit der Abfahrt des Hochgeschwindigkeitszuges D102 nimmt auch unsere Reise eine entscheidende Wendung. Ab jetzt geht es definitiv Richtung Süden!!!!! Es kann nur noch wärmer werden! 8-)

 


Kommentare

Harbin und die vergängliche Pracht — 12 Kommentare

  1. Super Bericht und ganz tolle Bilder. Kompliment. Vor ein paar Jahren habe ich zur Weihnachtszeit im chinesischen Fernsehen gesehen, wie ein Zug nach Harbin “eingeschneit” war und beim Wetterbericht die Temparaturen für Harbin gesehen. Das hat uns bisher schon abgeschreckt, obwohl wir auch öfters schon im Winter in China unterwegs waren. Im Mai geht es wieder nach China. LG Thomas

    • Danke für das Kompliment! Die Temperaturen haben uns auch fast davon abgehalten. Aber mit warmer Kleidung ist es wirklich wärmstens zu empfehlen. Wenn ihr das nächste Mal in der “Nähe” von Harbin seid, geht die Eisstadt unbedingt besuchen!!!

  2. Grossartige Bilder. Ich wollte übernächstes Wochenende auch nach Harbin raus, aber ich weiss nicht, ob dann das Eisfestival noch läuft. Wisst ihr zufällig was dazu? Im Internet heissts meistens nichts und ganz selten “Je nach Temperatur bis Ende Februar”.

    • Hi Oli! Thanks! Leider wissen wir auch nicht wie lange das Eisfestival noch dauert! Auch wir haben damals unklare Informationen über das Ende des Festivals im Internet gefunden. Evt. hat Harbin eine Tourist Information? *daumendrück* dass es noch klappt!!

  3. Cablecar über nen gefrorenen Fluss, das sieht den Chinesen ähnlich! :-D Gigantisch, wunderschöne Eisstadt haben die größenwahnsinnigen Chinesen da gezaubert! Genießt es! :-)

    • Immerhin konntet ihr per Bericht dabeisein und erst noch ohne zu frieren! Dies haben wir gerne für Euch übernommen! :-D Ja China ist total verrückt ohne Frage!! Geniesst Eure neue Wohnung in der Altstadt! Liebe Grüsse aus Hainan 8-)

    • Hallo ihr 2 auch Weltenbummler und Blogschreiber! Dachten wir doch, Euch kennen wir vom Weltreiseforum! :-) Danke fürs Kompliment! Unsere Panorama-Fotos sind immer mit der Lumix TZ 31 und Langzeitaufnahmen wie zb. am Eisfestival in der Nacht sind mit einer Canon G11 gemacht. Euren Blog können wir momentan leider dank China nicht verfolgen :-( Save travel!

    • Ha so ein Zufall aber auch! ;-) Das Red Lantern hat uns wirklich sehr gut gefallen. Danke für das Kompliment zu den Bildern, nur dank Manu’s kälteresistenten Händen gab es Fotos. Ich behielt meine die ganze Zeit in den Handschuhen es war einfach a…kalt! :-) Die Chinesen sind wirklich ein lustiges Volk!

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